Impfung

Häufig werde ich zu diesem kontrovers diskutierten Thema gefragt. Mein Rat ist: Informieren Sie sich so gründlich und unvoreingenommen, wie bei jedem anderen Eingriff in den Organismus auch. Grundlage ist ein kritischer und gesunder Menschenverstand. Nachfolgend einige allgemeine Informationen:

– Lassen sie sich vor der Impfung umfassend und ohne Zeitdruck von dem impfenden Arzt über die Notwendigkeit, die Risiken und die möglichen Komplikationen aufklären.

– Lassen sie vor der Impfung eine gründliche Untersuchung durchführen, bei der festgestellt wird, dass der Impfling vollständig gesund ist. Kontraindikationen müssen abgeklärt werden.

– Lassen sie sich vor der Impfung, anhand der Packungsbeilage, die möglichen Nebenwirkungen des Impfstoffes erläutern. Impfstoffe enthalten häufig Zusatzstoffe (Adjuvantien), die dem Impfling bekannt sein sollten. Die Packungsbeilagen sind hier abrufbar www.impfkritik.de/fachinfo/index.html.

– Sollten nach einer Impfung Komplikationen wie hohes Fieber oder andere ungewöhnliche Symptome auftreten, wenden sie sich umgehend an den impfenden Arzt. Dieser ist laut Infektionsschutzgesetz (IfSG § 6) dazu verpflichtet, jeden Verdacht einer ungewöhnlichen Impfreaktion dem lokalen Gesundheitsamt zu melden. Laut IfSG droht bei Unterlassung der Meldung ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro. Für die Begründung eines Verdachts reicht bereits der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung aus. Diese Meldung ist ggf. ohne weitere Erinnerung (z.B. durch den Impfling oder seinen Vormund) vorzunehmen und dem Impfling automatisch eine Kopie der Meldung auszuhändigen.

– Impfungen sind, rechtlich gesehen, Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung der Betroffenen bzw. der Sorgeberechtigten bedürfen.

Informationsquellen im Internet:
www.rki.de (Robert-Koch-Institut)
www.pei.de (Paul-Ehrlich-Institut)
www.impfkritik.de
www.libertas-sanitas.de
www.rolf-kron.de